Claus Karst

Claus KarstGeboren in Kettwig (heute Essen), aufgewachsen in Essen-Werden im Dunstkreis der Folkwangschule, wohnt er seit 1970 in Hemer; fühlt sich aber nach wie vor als Ruhrpottler.

Er nennt sich selbst „Geschichtenerzähler“, ohne sich auf ein Genre festzulegen. Nach dem Eintritt in den Ruhestand widmet er sich voll und ganz seinen künstlerischen Ambitionen. Inzwischen sind von ihm vier Romane sowie mehrere Anthologien mit eigenen Geschichten erschienen. In zahlreichen Anthologien, bei denen er teilweise auch als verantwortlicher Herausgeber und (Co-)Lektor fungierte, wurden außerdem Beiträge von ihm übernommen.

Er ist Mitglied in der renommierten DELIA-Autorenvereinigung, außerdem Mitglied im Literaturkreis Franzosenhohl.

Dem Autorenkreis Ruhr-Mark e.V. ist er 2011 beigetreten.

Neben der Literatur spielt die Musik in seinem Leben eine große Rolle. Er singt seit Jugend an und ist heute weiterhin in zwei Chören aktiv.

Auf der Rückseite seiner Visitenkarte steht seine Warnung in Anlehnung an die berühmten Reden von Cato zu lesen: „Ceterum censeo … Im Übrigen bin ich der Meinung, die Kultur in Deutschland muss bewahrt und darf nicht zerstört werden.“