Frühling
Nach obenins freiblaue Helle wachsen,nach so vielendlos langer erdigerDunkelgefangenschaft. Licht – endlich sehen,Vögel belauschen,Heimkehrer erkennen,sich berauschen anbuntem Getümmelnach schwerharten Wintertagen.
WeiterlesenNach obenins freiblaue Helle wachsen,nach so vielendlos langer erdigerDunkelgefangenschaft. Licht – endlich sehen,Vögel belauschen,Heimkehrer erkennen,sich berauschen anbuntem Getümmelnach schwerharten Wintertagen.
WeiterlesenWenn ich in die Sterne blickeund Dich sehe,siehst Du dann meine Tränen? Mein Herz weintin die Nacht,kein Vogel singt,sie schweigen
WeiterlesenNebelverhangen der Berg gegenüber –ich ahne ihn nur am frühen Morgen im Dämmerschein.Kalte Winde wehen durch noch unbelaubte Bäume.Tage schwellen
WeiterlesenUnser Beitrag zum Welttag der Poesie am 21.03.2020von Hans-Heinrich Stricker und Christiane Maria Kranendonk: Spätsommer in der Bretagne (Gedanken beim
Weiterlesenvon Brigitta Willer 15. März 1945 – vor 75 Jahren Es war mal wieder so weit: Voralarm ! Die Sirenen
WeiterlesenMit dir wird mein Dunkelin Frieden gebettet,deine Hände halten michfest, dein Blickstreicht über jede Narbe,schließt stille Wunden,fragt nicht woherund nicht
Weiterlesen… mal kleinere, mal größere Flocken. An den dünnen blattlosen Zweigen der Bäume bleiben sie hängen, umschließen sie, legen sich
WeiterlesenIm Wald erzählte mir ein Tannenbaum: „Ich hatte gerade einen bösen Traum, in dem meine Schwestern und Brüder fortgingen –
WeiterlesenWanderer bin ich zwischen den Welten, der südlichen und der nördlichen, der inneren und der äußeren, der imaginären und der
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